Aw
/Paraschat wa'Etchanan

Schabbat Schalom

Das Jüfo-Team wünscht Ihnen „Schabbat Schalom“. Vergnügen Sie sich mit den Schabbat-Nigunim.
Schabbat Schalom

Der Monat Tammus

Tammus ist der vierte Monat des Jahres, wenn man von Nissan an zu zählen beginnt. Auch in der Tora wird er "der vierte Monat" genannt. Der Name Tammus, wie die anderen Monatsnamen, ist babylonischen Ursprungs.
Der Monat Tammus

NEU! Sponser der Woche!

Gute Nachricht! Von heute kann man spenden und der Name des Spenders wird auf der Homepage veröffentlicht.
NEU! Sponser der Woche!

NEU! Zemanim (Jüdischer Kalender)

Möchten Sie wissen, welchen Tag man heute zählt? Wann werden Schabbat- und Feiertagskerzen angezündet? Klicken Sie hier.
NEU! Zemanim (Jüdischer Kalender)

 Wir überarbeiten momentan unsere Homepage www.juefo.com, jedoch finden Sie darin bereits viele interessante und hochaktuelle BeiträgeBesuchen Sie unsere Homepage und überzeugen Sie sich selbst.

Teilen Sie dies auch Ihren Freunden und Bekannten mit.



מודעה לשבת מסגרת

Beiträge zu Paraschat wa'Etchanan

Warnung

JUser: :_load: Fehler beim Laden des Benutzers mit der ID: 62

Lerne vom LULAV unsere Liebe richtig zu lenken

Lerne vom LULAV unsere Liebe richtig zu lenken (Raw Lam zu Sukkot 5767)

Vor einigen Jahren hatte ich die Gelegenheit, mich tiefer mit einem Gedanken zu befassen, welchen ich schon lange mit mir herumtrug. Es war in einem der seltenen, verschneiten Winter in Jeruschalajim. An einem Tag fielen aussergewöhnliche 50 Zentimeter Schnee und die schönste aller Städte war noch eleganter als sonst in Weiss gekleidet.

Der folgende Morgen in der Früh war ein Fest für die Photographen. Einer meiner Freunde machte mich auf etwas aufmerksam, dass ich sonst übersehen hätte. Der nasse Schnee drückte die grossen Zweige der Palmen hinunter, aber dort, in der Mitte, steckte ein einzelner LULAV und zeigte wie ein Finger zum Himmel hinauf.

Click! Ich schoss ein Foto und dies verhalf mir zu folgender Erkenntnis: Die Buchstaben des Wortes LULAV können in zwei Worte geteilt werden: „LU“ „zu Ihm“ (Haschem) – „LEV“ ist „das Herz“. Das ist der Kern dessen, was wir mit den vier Arten (Etrogfrucht, Lulav - Palmzweig, Myrten – Hadassim und Bachweiden – Aravot) an Sukkot bezwecken: Unsere Herzen himmelwärts zu richten.

Jede der Arten, so sagen unsere Weisen, symbolisiert ein Organ des menschlichen Körpers. Der Etrog ähnelt dem Herzen, der Lulav dem Rückgrat, die Hadassim den Augen und die Aravot den Lippen. Nicht nur das Jahr ist neu, auch wir sind es. Nachdem wir an Rosch Haschana und Jom Kipur für unser Leben gebetet haben, treten wir mit mehr als nur Symbolen, welche wir im Garten gepflückt haben, hinaus in ein brandneues Jahr: mit einem Herz voller Hingabe, einem neuen Rückgrat, welches in die neu gefundene Richtung weist, mit frischem Blick und reinen Lippen.

Eine Mischna im Traktat Sukot sagt, dass ein gestohlener oder ausgetrockneter Lulav unbrauchbar ist. Der Lulav soll dir gehören, so wie es im Vers heisst: „Und du sollst dir nehmen am ersten Tag …“ Sonst ist es, als ob wir die Hingabe eines Anderen nachahmen würden, als ob es uns an Echtheit mangelte. Wenn er dürr ist, bloss ein Überbleibsel des vergangenen Jahres, ein gefrorener Rest oder ein Andenken an bessere Zeiten, so ist er ungültig.

Die Mischna fährt fort und lässt uns wissen, dass er auch nicht gültig ist, wenn er von einem Baum stammt, der angebetet worden war oder aus einer Stadt herkommt, in der man Götzen gedient hat. Wenn unsere neuentfachte Hingabe aus einer unreinen Quelle stammt, ist sie ebenfalls untauglich.

Der Lulav ist auch untauglich, falls die Spitze abgebrochen ist oder die Blätter entfernt wurden. Sind die Blätter zerzaust, oder etwas durcheinander, so ist dies in Ordnung. Rabbi Jehuda sagt jedoch, dass wir sie von oben her zusammenbinden sollen. Handeln wir kopflos, unbeherrscht, zwanghaft oder gegen besseres Wissen, reicht dies, um das Ganze untauglich zu machen. Ist unser Problem nur fehlende Konzentration, so sagt Rabbi Jehuda: „Nimm dich zusammen!“ Von diesen Gesetzen und der natürlichen Form der vier Arten können wir enorm viel lernen, vor allem aber lernen wir vom Lulav, unsere Liebe himmelwärts zu lenken.



Rav Frand, Copyright © 2008 by Rav Frand und Project Genesis, Inc und Verein Lema'an Achai / Jüfo-Zentrum.

Weiterverteilung ist erlaubt, aber bitte verweisen Sie korrekt auf die Urheber und das Copyright von Autor, Project Genesis und Verein Lema'an Achai / Jüfo-Zentrum und auf Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, sowie www.torah.org.

PopFeed: The email recipient specified is either empty or invalid. Please check the plugin options.

Beiträge zu Paraschat Dewarim

  • Raw Ciner zu Paraschat Dewarim-Chason 5779 – Beitrag 2

    Dewarim

     “Bejn Paran uwejn Tofel“ – zwischen zwei verhängnisvollen Daten Der Kli Jakar gibt...

    Read more...

  • Raw Ciner zu Paraschat Dewarim-Chason 5779 – Beitrag 1

    Dewarim

      “Bejn Paran uwejn Tofel“ - Zurechtweisung mit Würde und Wertschätzung des...

    Read more...

  • Raw Frand zu Parschat Dewarim 5773

    Dewarim

    Kleine Gefälligkeiten In jener Zeit gab ich euren Richtern eine Anweisung, indem ich sagte:...

    Read more...

  • Raw Frand zu Parschat Dewarim 5772

    Dewarim

    Stelle nicht zu Schau "Ihr habt schon lange genug dieses Gebirge umkreist, wendet Euch nun...

    Read more...

Das diesjährige Schabbat-Projekt - von Oberrabbiner Warren Goldstein

WhatsApp Image 2018 11 01 at 16.12.30

Ein nicht beabsichtigtes Schabbat-Verbot

שולחן שבת

Schabbat - Gedenktag der Schöpfung und G-ttes Einflussnahme auf die Geschichte

שבת

Aktuell sind 585 Gäste und keine Mitglieder online

Kontakt


E-Mail: info@juefo.com
Tel: + 972 (0)549 465 733

Jüdisches Leben in Zürich

jewish-zuerich

Jüdisches Leben in Zürich

Koschere Hotels
in der Schweiz

hotelinberge

Koschere Hotels