רומי יצחקRomi I ( Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. ): קול הכבוד ALLE EHRE
רב תודות לרב וינמן ולכל צוות למען אחינו
על המאמץ המושקע שדוברי גרמנית יבינו אותנו היהודים
ועל העזרא ההדדית האתר מקסים ומעניין
רומי יצחק
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Freie Übersetzung:
Vielen Dank an Raw Weinmann und für das ganze Team des Vereins Lema’an Achai für die grossen Anstrengungen, die Ihr unternimmt, dass die Deutschsprechenden das Judentum verstehen sollen, und für die gegenseitige Hilfe, und für die fantastische und interessante Webseite.
Romi Izhak
Sonntag, 09. Mai 2010
Zürich: SGR
Vielen herzlichen Dank an alle JÜFO-Mitarbeiter, welche es ermöglichen spannende Schiurim zu sehen und zu hören. Es ist immer wieder aufs neue spannend.
Viel hazlacha
Montag, 19. Oktober 2009
zvonimir kostic palanski ( Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. ): dr.h.c.theol.
Schabat Schalom,
ich habe hier viele Informationen zu jüdischen Feiertagen gefunden wofür ich mich bedanken möchte.
Als Künstler kreiere ich diverse Skulpturen. Bspw. finden Sie auch durch die Menorah inspirierte Kreationen: http://palanski.sculpture.fotopic.net
Freundliche Grüsse
Palanski
Samstag, 13. Juni 2009
Yochi Hoffer Italien ( Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. ): +++
Mittwoch, 10. Juni 2009
Ruven Schijveschuurder ( Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. ): BeHazlacha
Gratulation zur neuen, übersichtlichen Webseite.
Tipp: Sorgt dafür das die Webseite immer aktualisiert wird.
Alles Gute und weiterhin viel Hazlacha.
Sonntag, 22. Februar 2009
E.O. Wien
Jedes Wort ist zu viel und alle Wörter zu wenig...
Am 3.Juli 2000 bin ich 44 Jahre alt geworden. Das war eigentlich kein außergewöhnlicher Tag, nichts passierte an diesem Tag was in der Geschichte eingehen konnte, jedenfalls schien es mir zu diesem Zeitpunkt so, an diesem schönen und warmen Sommer-Tag.
Ich wusste nicht, dass in den Augenblicken, als ich mit meiner Familie und Freunden meinen Geburtstag feierte, gewisse Menschen, die ich nie zu vor gesehen und nicht gekannt habe, mir ein „Geburtstagsgeschenk“ bereiteten.
Mühe und Liebevoll organisierten und brachten Sie das „Geschenk“, welches anschließend mein weiteres Leben blitzartig positiv beeinflusste und änderte, zu Stande...
Das „Jüdische Informationszentrum“, das einzigartig und beispielhaft, sowohl in seiner Art, wie auch in der Art der Führung dieser Institution ist und die man wohl als „Geschenk“ für die Glaubensdurstenden Menschen bezeichnen sollte, wurde am 3.Juli 2000, eröffnet.
Ich habe nie geplant in die Schweiz zu fahren, warum sollte ich auch, ich kannte dort niemanden und hatte dort auch nichts zu tun. Trotzt allem war ich am 10.Juli, genau eine Woche nach der Eröffnung, in Zürich an der Waffenplatzstrasse 71.
Wege Haschems sind wunderbar und unerforschbar für uns Menschen. Vieles, was uns vorher unerklärlich erscheint, wird uns nachhinein klar und spätestens dann, falls wir unsere Trotzigkeit aufgeben, wissen wir, dass alles so geschieht, wie es geschehen soll und nichts anderes. Ein gläubiger Mensch bedarf nicht einer Erklärung des Wunders, er glaubt einfach an sie. Es ist allerdings sehr modern geworden, für alles eine Erklärung zu finden.
Um Missverständnisse zu ersparen, werde ich den Weg von Wien nach Zürich, der für mich ein Wunder ist, nicht beschreiben, aber diejenigen, die schon einmal die Ehre hatten die wunderbare Menschen, die das „JÜFO Zentrum“ führen,
Sonntag, 14. September 2008
M.A.N. Kt. Zürich
Sonntag, 14. September 2008
D.C. Zürich
Sonntag, 14. September 2008
N.K. Israel
Sonntag, 14. September 2008
R.G. Zürich
Sonntag, 14. September 2008
G.E. Modiin
Sonntag, 14. September 2008
A.G. Zürich
Sonntag, 14. September 2008
G.B. Zürich
Sonntag, 14. September 2008
G.R. Zürich
Sonntag, 14. September 2008
O.K. Israel
Sonntag, 14. September 2008
A.B. Zürich
Sonntag, 14. September 2008
M.K. Zürich
Sonntag, 14. September 2008
A.N. Zürich
Sonntag, 14. September 2008
C.M. Zürich
Sonntag, 14. September 2008
A.Ch. Zürich
Sonntag, 14. September 2008
C.Z. Bern
Sonntag, 14. September 2008
Rabbi Josh Spinner
Thank you very much for participating in the visit of the bochrim of the Hamburg Beis Midrash to Zurich. Your hishtatfus contributed greatly to the inspiration and chizuk of the weekend.
I assume the bochrim told you a little about their project. I wanted to take this opportunity to fill in the picture for you. The Hamburger Beis Midrash is the first place of regular Torah learning in Hamburg, indeed in all of northern Germany, in the post war years. It is housed in the Lauder Nord Haus, a large apartment housing a small outreach center. The core of the center’s activities is now the Beis Midrash.
Each Monday and Wednesday evening the bochrim you met, along with several others, gather for two hours of learning, preceded by dinner and followed by Maariv. On Monday evenings, either myself or one of the Maggidei Shiur in our Yeshiva in Berlin travel to Hamburg to give shiurim. On Wednesday evenings, an older Yeshiva bochur from Berlin makes the trip.
Twice a month, the Hamburger bochrim gather for Shabbes. There are nine beds available in the apartment and we are looking at ways to increase this capacity. Each “in” Shabbes, a guest visits - either an older bochur from Berlin or a visiting Rov or Ba’al Habayis. On Friday nights, we invite university students to join and a larger group of some thirty to forty gathers. On Shabbes day, attendance recedes to the core group of some ten to fifteen for the Shabbes Seuda and learning after davening in the Community’s Shul.
I am proud that our Yeshiva has generated such a fine satellite program as the Hamburger Beis Midrash. I am sure you share with me in wishing it an its bochrim the greatest of hazlacha in these extraordinary efforts to reach out and teach Torah.
Once again, tizku lemitzvos for your efforts, and may we all merit to work with ever greater commitment and urgency to be mechazek our fellow Jews in Germany, and wherever else they may be found.
Kol Tuv,
Rabbi Josh Spinner
Montag, 04. Januar 2010

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