Home Gästebuch
Gästebuch
Phoca Gästebuch
   
Titel:
Name:
E-Mail Adresse:
Seite:
Bild für Sicherheitscode: Sicherheitscode Sicherheitscode neu laden  
   

Zürich: SGR

Vielen herzlichen Dank an alle JÜFO-Mitarbeiter, welche es ermöglichen spannende Schiurim zu sehen und zu hören. Es ist immer wieder aufs neue spannend.

Viel hazlacha

Montag, 19. Oktober 2009

zvonimir kostic palanski ( Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. ): dr.h.c.theol.

Schabat Schalom,

ich habe hier viele Informationen zu jüdischen Feiertagen gefunden wofür ich mich bedanken möchte.
Als Künstler kreiere ich diverse Skulpturen. Bspw. finden Sie auch durch die Menorah inspirierte Kreationen: http://palanski.sculpture.fotopic.net

Freundliche Grüsse
Palanski

Samstag, 13. Juni 2009

Yochi Hoffer Italien ( Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. ): +++

eine tolle seite. echt genial. hab eure seite bereits mit lesezeichen versehen.

Mittwoch, 10. Juni 2009

Ruven Schijveschuurder ( Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. ): BeHazlacha

Gratulation zur neuen, übersichtlichen Webseite.
Tipp: Sorgt dafür das die Webseite immer aktualisiert wird.

Alles Gute und weiterhin viel Hazlacha.

Sonntag, 22. Februar 2009

E.O. Wien

Jedes Wort ist zu viel und alle Wörter zu wenig...

Am 3.Juli 2000 bin ich 44 Jahre alt geworden. Das war eigentlich kein außergewöhnlicher Tag, nichts passierte an diesem Tag was in der Geschichte eingehen konnte, jedenfalls schien es mir zu diesem Zeitpunkt so, an diesem schönen und warmen Sommer-Tag.

Ich wusste nicht, dass in den Augenblicken, als ich mit meiner Familie und Freunden meinen Geburtstag feierte, gewisse Menschen, die ich nie zu vor gesehen und nicht gekannt habe, mir ein „Geburtstagsgeschenk“ bereiteten.

Mühe und Liebevoll organisierten und brachten Sie das „Geschenk“, welches anschließend mein weiteres Leben blitzartig positiv beeinflusste und änderte, zu Stande...

Das „Jüdische Informationszentrum“, das einzigartig und beispielhaft, sowohl in seiner Art, wie auch in der Art der Führung dieser Institution ist und die man wohl als „Geschenk“ für die Glaubensdurstenden Menschen bezeichnen sollte, wurde am 3.Juli 2000, eröffnet.

Ich habe nie geplant in die Schweiz zu fahren, warum sollte ich auch, ich kannte dort niemanden und hatte dort auch nichts zu tun. Trotzt allem war ich am 10.Juli, genau eine Woche nach der Eröffnung, in Zürich an der Waffenplatzstrasse 71.

Wege Haschems sind wunderbar und unerforschbar für uns Menschen. Vieles, was uns vorher unerklärlich erscheint, wird uns nachhinein klar und spätestens dann, falls wir unsere Trotzigkeit aufgeben, wissen wir, dass alles so geschieht, wie es geschehen soll und nichts anderes. Ein gläubiger Mensch bedarf nicht einer Erklärung des Wunders, er glaubt einfach an sie. Es ist allerdings sehr modern geworden, für alles eine Erklärung zu finden.

Um Missverständnisse zu ersparen, werde ich den Weg von Wien nach Zürich, der für mich ein Wunder ist, nicht beschreiben, aber diejenigen, die schon einmal die Ehre hatten die wunderbare Menschen, die das „JÜFO Zentrum“ führen,

Sonntag, 14. September 2008

M.A.N. Kt. Zürich

Sie und Ihre wertvollen Schiurim im Jüfo haben das Ihre dazu beigetragen, meinen Giur erfolgreich sein zu lassen. 

Sonntag, 14. September 2008

D.C. Zürich

Wer sucht, der findet. Ich suchte nach erfolglos nach einem Ort, wo man Jahadut lernen kann. Eines Tages erhielt ich ein Päcken mit Videokassetten und Informationsschreiben, das auf die Eröffnung des Jüfo-Zentrums hinwies. In diesem Moment wusste ich, dass Haschem meine Gebete erhört und mir seine Hand gereicht hat. Im Jüfo-Zentrum habe ich mit der Teschuwa begonnen.

Sonntag, 14. September 2008

N.K. Israel

Was ich besonders schätzte war, dass man uns akzeptierte so wie wir sind. Das Jüfo-Zentrum war für mich ein warmes offenes Zuhause, ein Ort wo ich immer hingehen konnte. Durch das Zentrum und Familie Weinmann hatte ich den S’chut, meine g“ttliche Neshama zu entdecken.

Sonntag, 14. September 2008

R.G. Zürich

Dass ich Jüdin bin, habe ich letztlich von meinen Eltern erfahren. Erst durch die Begegnung mit dem Jüfo-Zentrum ist mir klar geworden, was es bedeutet „jüdisch“ zu sein. Hier fing meine Liebe und Bewunderung zur Torah und die Achtung vor den Geboten an und entdeckte die Kraft der Psalmen. Jüfo ist für mich kein Zufall, sondern eine wunderbare Fügung G“ttes. Heute halte ich Schabbat und lehre es meinen Kindern auch zu tun.

Sonntag, 14. September 2008

G.E. Modiin

Das Zentrum war für mich ein zweites Zuhause. Ins Jüfo-Zentrum ging ich nicht bloss, sondern rannte hin. Meistens weilte ich dort bis in die frühen Morgenstunden. Wenn es etwas gibt, das mir heute am meisten fehlt, dann ist es das Jüfo-Zentrum. Ich hoffe, dass die jüdische Gemeinde einsehen wird, was für ein S’chut das Zentrum darstellt und wie wichtig seine Unterstützung ist.

Sonntag, 14. September 2008

A.G. Zürich

Heute ist aus mir eine stärkere Frau geworden. Mit Freude akzeptiere ich mein Schicksal und danke Haschem nicht nur für das Gute…

Sonntag, 14. September 2008

G.B. Zürich

Vielen herzlichen Dank für alles, was Ihr für mich getan habt… dass Ihr mich aus Deutschland – dem Lande Amalek herausgeführt und mir ein neues Leben in der heiligen Stadt Zürich ermöglicht habt.

Sonntag, 14. September 2008

G.R. Zürich

Durch das Jüfo-Zentrum konnte ich gegen die ärztliche Diagnose kämpfen, weil ich dort lernte: „G“tt hat das erste und das letzte Wort“

Sonntag, 14. September 2008

O.K. Israel

Ich kann nicht in Worten ausdrücken, was ich alles von Euch erhalten habe. Familie Weinmann ist ein Beispiel für Messirut Nefesh durch Selbstlosigkeit, wovon alle lernen sollten.

Sonntag, 14. September 2008

A.B. Zürich

Das Jüfo-Zentrum ist auch ein Ort menschlicher Begegnungen für Menschen, die die Nähe zum jüdischen Leben suchen, wo sie sich in familiäre Atmosphäre darüber informieren und orientieren können.

Sonntag, 14. September 2008

M.K. Zürich

Ich möchte besonders die angenehmen und interessanten Vorträge von Frau Rachel Weinmann hervorheben. Sie spricht von ganzem Herzen und weckt die Aufmerksamkeit der Zuhörer.

Sonntag, 14. September 2008

A.N. Zürich

Als „Baalat Teshuva“, die keinen Zugang zu nur in Israel erhältlichem jüdischem Material wie Büchern, Kassetten, Videos und CD-Roms hatte, war ich sehr froh, dass es endlich so ein Zentrum in Zürich gab. Ich kann nicht beschreiben was das Zentrum für mich bedeutet.

Sonntag, 14. September 2008

C.M. Zürich

Wir alle brauchen Vorbilder, Wegweiser und Lehrer und genau diese habe ich da, im Jüfo-Zentrum, gefunden. Es lohnt sich 100%, allwöchentlich den Weg von 2 Stunden Hinfahrt und 2 Stunden Rückfahrt ins Jüfo-Zentrum auf sich zu nehmen.

Sonntag, 14. September 2008

A.Ch. Zürich

Für manche ist das Jüfo ein Zuhause, eine Beratungsstelle, ein Ort, wo man sein Herz ausschütten kann. Man tauscht Informationen aus, man schliesst neue Bekanntschaften, aus dem Jüfo entwickelten sich bereits einige Schidduchim.

Sonntag, 14. September 2008

C.Z. Bern

Meine Gedanken sind immer wieder bei unserer wunderschönen Chassene, die wir bei Euch erleben durften. Nicht im Traum habe ich mir ein solches Fest vorgestellt, das Sie alle für uns beschert haben.

Sonntag, 14. September 2008

 

Nummer anzeigen  << Start < Zurück 1 2 Weiter > Ende >> Seite 1 von 2





Copyright © 2010 www.juefo.com. Alle Rechte vorbehalten.